Heute habe ich die endgültige Bestätigung erhalten, dass ich nächste Woche eine Stunde lang im größten Bahnhof der Welt auch mit Stativ fotografieren darf! Ich danke der MTA Metro-North Railroad, insbesondere Meredith, dafür.
Aber dafür muss ich mich noch ein wenig vorbereiten, insbesondere der Einsatz von einem Graufilter läßt Personen durch Langzeitbelichtung einfach verschwinden. Denn ich will die Stunde möglichst gut nutzen.
Ich muss sagen, dass ich schon ein bisschen aufgeregt bin.
Vielleicht passiert mir ja auch etwas so ungewöhliches wie hier:
Verrückt die New Yorker!
MehrMan war das ein traumhaftes Wetter zu Ostern. Beim Fotografieren brauchte man sich jedenfalls keine Sorgen um das Licht machen. Da muss nur noch die Natur mitspielen. Und ich kann es vorab verraten, es war einer dieser Tage an dem man sich eine Zitrone kaufen muss, damit das Lächeln sich jedenfalls ein wenig entspannt.
Früh morgens jedenfalls für mich ging es zum Dümmer um die Vogelwelt zu fotografieren. Und die hatte einiges zu bieten. Es fing an mit einem anfangs scheuen Fasan, der sich dann aber für uns, Andreas und mich, fantastisch im Morgenlicht präsentierte:
Aber nicht alle waren so fotogen. Der nächste Kandidat wollte nicht fotografiert werden
Bei dieser Schnepfe waren ihr die Beine nicht lang genug:
Diese Goldammer flog schön im Schärfebereich weg, so daß dieses Foto zustande kam:
High Light an diesem Tag war für mich sicherlich der startende Storch. Zumal er mir diesmal direkt vor die Linse flog und nicht wie sonst beim Abflug hinter einen Apfelbaum verschwand.
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Wenn man zu Gast ist, bei denen man immer etwas zu entdecken hat, dann kann man auch gut Fotografieren. Wenn da dienSache mit dem Sonnenschein nicht wäre. Mal ist er zu stark, mal steht die Blume leider im Schatten. Letzteres passiert häufig, wenn man das Licht der auf- oder untergehenden Sonne aufgrund der schönen Farben nutzen möchte. Ich habe aber für mich ein nützliches Hilfsmittel entdeckt. Ein kleiner goldfarbender Reflektor. Zusammen gefaltet etwa so gross wie eine CD und passt in jede Hosentasche. Ausgefaltet ist er so gross wie eine Pizza small
Kleines Teil, grosse Wirkung! Zum Beispiel: Die folgende Clematis ist wunderschön steht aber leider im Schatten. Schnell das Stativ aufgebaut, Kamera ausgerichtet, Kamera eingestellt, Fernauslöser befestigt. So hat man es einfacher sich auf den Reflektor und das richtige Licht zu konzentrieren. Wenn alles stimmt, dann einfach nur den Auslöser drücken.
Funktioniert übrigens auch ohne Stativ braucht man halt nur einen Arm mehr oder einen Assi
Und das ist dabei raus gekommen:
Diese wirklich farbenprächtige Blume (Bitterwurz) stand direkt in der prallen Sonne. Das ist nicht gut für weiche Kontraste und ein ausgewogenes Bild. Also wie Oben beschrieben alles aufbauen, nun aber stellen wir uns zwischen Sonne und Pflanze. So bekommt sie nicht die direkte Sonne ab und wir setzen wieder den Reflektor für das richtige Licht ein. Seht was dabei rausgekommen ist:
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